Praxis für Hypnosetherapie und Hypnobirthing Angela Blumberger Diplom-Psychologin
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logo punktTherapie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen

logo punkt  Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie bei Säuglingen, Kleinkindern und  Vorschulkindern

Auch Säuglinge können bereits traumatisiert sein, denn das Trauma steckt nicht im Ereignis sondern in unserem Nervensystem. Wenn Ihr Baby eine dramatische Geburt hinter sich hat oder bereits im ersten Lebensjahr, vielleicht auch schon intrauterin, Operationen über sich ergehen lassen musste, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihr Baby traumatisiert ist. Ein Trauma bei Säuglingen und Kleinkindern äußert sich zum Beispiel im dauerhaften Schreien, in einem übermäßigen Muskeltonus (Überstreckung) oder genau das Gegenteil ein viel zu schlaffer Muskeltonuns, Apathie und Essensverweigerungen und andere Symptome. Frühkindiche Traumata "wachsen" sich auch nicht von alleine aus, wie man früher dachte, sie werden im Nervensystem, im Körper bereits gespeichert. Handeln Sie früh! Wir vereinbaren erstmal einen Termin, wo Sie mir die Geschichte Ihres Babys erzählen und dann reichen ein bis zwei Sitzungen oft schon aus, um traumatische Erfahrungen beim Baby aufzulösen und neu zu integrieren. Sie werden als Eltern aktiv mit einbezogen.
Auch wenn Sie Adoptivkinder oder Pflegekinder haben ist diese Traumatherapie möglich, sofern Sie Hintergrunginformationen haben. Rufen Sie mich gerne an.
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logo punktHypnose bei Kindern

„Hypnose bei Kindern, das geht?“ Ja, sogar oftmals leichter als bei Erwach­senen. Viel­leicht kennen Sie das Kinder­lied „Heile, heile Segen, es wird ja wieder gut ...“ und wenn Sie dann noch über die Wunde pusten, ist der Schmerz gleich weg.
In Guate­mala ist die Sage der Sorgen­püppchen weit verbrei­tet: Der Sonnen­gott gab der Prin­zessin Ixmu­cane die Gabe, die Pro­bleme ande­rer Men­schen zu lösen. Ixmu­cane gab diese Fähig­keit an sechs Ver­treter aus dem Lande weiter. Der Über­lieferung zufolge erzäh­len Kinder abends den sechs Sorgen­püpp­chen ihren Kum­mer und legen sie über Nacht unter das Kopf­kissen. Am näch­sten Morgen seien alle Sorgen ver­schwun­den – wegge­tragen von den Sorgen­püppchen.
Je nach Alter, arbei­ten wir viel mit Geschich­ten, übri­gens nicht nur bei Kin­dern, auch für den kind­lichen Anteil im Erwach­senen.
Bestimmt haben Sie selbst als Kind schon mal gehört: „Träume nicht!“ Bitte stören Sie Ihr Kind nicht, wenn es träumt, dass sind wich­tige, krea­tive Re-Organi­sations­phasen, in der Kinder Erleb­tes verar­beiten und das Gehirn neue neuro­nale Vernet­zungen bahnt. Beim Träu­men wird also schwer gear­beitet.

logo punktHypnotherapie bei Bettnässen

Kinder, die noch mit 5 Jahren hin und wieder ins Bett nässen, gelten als nicht behand­lungsbe­dürftig. Etwa 10% der 7 jährigen, ca. 7% der 10 jähri­gen und noch 1-2% der Jugend­lichen nässen noch ein.
Die Behand­lung von Bett­nässen sehe ich folgen­der­maßen: die Blase ist der Muskel, das Kind ist der Sport­ler, der den Muskel trai­nieren will und ich, die Thera­peutin ist die Trai­nerin, die dem Sport­ler Übun­gen zeigt, wie er den Mus­kel trai­niert. Verschie­dene Studien weisen darauf hin, dass die Behand­lung am erfolg­reichs­ten ist, wenn die Verant­wortung des Kindes für den Erfolg betont wird. Behand­lungs­dauer: erste Erfolge schon nach 1-3 Sit­zungen. Wenn nach 6 Sit­zungen keine deut­lichen Erfolge sicht­bar sind, soll­ten fami­liäre Heraus­forde­rungen berück­sichtigt und syste­misch behan­delt werden.


logo punktHypnotherapie bei Schlaf­störungen

So wie es unter den Erwach­senen Lerchen und Eulen gibt, gibt sie es auch unter den Kindern. Kinder können Schlaf­störungen aus unter­schied­lichen Grün­den haben. Zwischen 1-6 Jah­ren lernen sie noch allein einzu­schlafen, zwischen 12-20 J. spielen die Hormone "verrückt" und lassen den Jugend­lichen nicht zur Ruhe kommen. Kinder bzw. Jugend­liche sollten dann ins Bett gehen, wenn sie müde sind und nicht, weil eine bestimmte Uhr­zeit ist. Wenn ein Kind zwischen 6-12 Jah­ren Schlaf­probleme hat, hat es viel­leicht Kum­mer. Hier eignet sich syste­mische Thera­pie für die Fami­lie und Selbst­hyp­nose für das Kind.

logo punktHypnotherapie als Beglei­tung bei orga­nischen Krankheiten

Kinder und Jugend­liche, die eine orga­nische Erkran­kung haben, leiden wie Erwach­sene oft auch unter Schmer­zen, Äng­sten, sozi­aler Iso­lation, Selbst­wert­pro­blemen etc., die wiede­rum nega­tive Aus­wir­kungen auf den Erfolg der medi­zini­schen Behand­lung haben können. Manche Erkran­kungen haben nicht immer eine gute Prog­nose, auch hier kann (Selbst-)Hyp­nose als Erleich­terung und Selbst-Kompe­tenz­gewinn erlebt wer­den. Auch unter­stüt­zende Eltern­gespräche sind ratsam.

logo punktHypnotherapie bei kindlicher Trauer

Trauer, Ärger, Hilflo­sigkeit, Zukunfts­ängste oder Schuld­gefühle etc., die ein Kind bei einem Verlust emp­finden kann, äußern sich in jeder erdenk­lichen Verhaltens­änderung. Dabei kann es sich z.B. um eine lebens­bedroh­liche Erkran­kung oder den Verlust eines gelieb­ten Men­schen han­deln, um den Tod eines Haus­tieres oder auch der Um­zug in ein neues Um­feld oder der Weg­zug des besten Freundes, Schei­dung der Eltern... Kinder rea­gieren bei Trauer genauso wie Erwach­sene auf ganz indivi­duelle Art und Weise:
Kopf­schmerzen, Bauch­schmerzen, erneu­tes Ein­nässen oder Ein­koten, Schlaf­störungen, Essstö­rungen, Wutaus­brüche, Jäh­zorn, Schul­probleme, Schulver­weige­rung, Angst, Tics, zwang­haftes Ver­halten, Panik­attacken etc.

logo punktHypnosystemische Therapie bei Schul­ver­weigerung und Mobbing

Ihr Kind wird viel­leicht gemobbt, hat schon ein oder zwei­mal die Schule gewech­selt und weigert sich des­halb zur Schule zu gehen? Oder Sie erhal­ten immer wieder Anrufe von der Schule, dass Ihr Kind mal wieder nicht zum Unter­richt erschie­nen ist? Meistens sind Heran­wach­sende zwischen 12-17 Jahren betroffen, viele haben eine beson­dere Bega­bung, ohne sie zu erkennen. Bei Mobbing wird ein Mensch immer sowohl zufällig als auch ganz gezielt ausge­sucht. Viele Fami­ien haben schon eine echte Odyssee eines Helfer-Systems hinter sich. Ich möchte einer­seits Sie als Eltern stärken, denn meistens hinter­lässt diese Erfah­rung Spuren in der elter­lichen Bezie­hung. Anderer­seits möchte ich mit Ihrem Kind sein Selbst­bewusst­sein stärken, das meis­tens erheb­lich gelitten hat und seine Stärken heraus­rbeiten. Dazu brauche ich wiede­rum Ihre Unter­stützung als Eltern. Sie dürfen also mit ca. 1-2 Famili­enge­sprächen, 1-2 Paar-Gesprä­chen und 1-5 Einzel­sitzungen mit Ihrem Kind rechnen.

Bitte 8 Fragen beantworten!: Bitte beant­worten Sie, als Eltern und das betrof­fene Kind separat - sofern möglich - diesen Frage­bogen und schicken ihn mir aus­gefüllt per Email, Fax oder postalisch zu. (8-Fragen.pdf)
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